Eine kleine Chronik der Nacht-der-Spielleut’-Werbung

In den sechs Jahren in denen die Nacht der Spielleut’ statt fand, hat sich auch die Art wie wir Werbung gemacht haben verändert. Mal ein kleiner Überblick über unsere amateurhaften Versuche für unser kleines Fest zu werben:

2006: 1. Nacht der Spielleut’ – verschollen.

2007: 2. Nacht der Spielleut’ – Ein Flyer mit handgezeichneten Verzierungen und einfach kopiert. Der Spielmann wird bei allen Änderungen als Logo beibehalten. Sein Vorbild ist eine Konsolenfigur an der Königsberger Marienkirche.

2008: 3. Nacht der Spielleut’ – Erster Plakatversuch mit Photoshop mit einem viel zu überladenen Ergebnis. Der Kopfteil aus Spielmann, NdS-Schriftzug und “Das freie Burgvolk zu Königsberg lädt ein zur” wird uns auch in Zukunft begleiten.

2009: Das Burgvolk feiert – Das erste Mal mit weißem Hintergrund bei unserem recht klein gefeierten Gruppenjubiläum (wir waren schlicht zu faul für Aufwendigeres). Ab hier wird das Wort “Mittelalter” absichtlich vermieden.

2010 – 4. Nacht der Spielleut’ – Weiß wird beibehalten, auch weil so das Ausbleichen von aufgehängten Plakaten kaum auffällt und selbst auf vollen Plakatwänden ein erstaunlicher Signaleffekt wirkt. Die Typographie ist noch problematisch.

2011: 5. Nacht der Spielleut’ – Die Bandlogos werden wieder auf das Plakat übernommen und die große Schrift geändert.Nachdem “Mittelalter” nicht draufsteht haben wir uns entschlossen dem Klischee zu entsprechen und einen “Ritter” als Motiv zu nehmen – eine Laute hat er aber trotzdem in die Hand bekommen.

Man sieht: Die Flyer und Plakate waren und sind genau wie die ganze Nacht der Spielleut’ ein ständiger Lernprozess. Und bei dem Versuch ein einprägsames und lesbares Plakat zu machen fallen auch andere nette Entwürfe ab:

Unsere Bilder sind übrigens nicht in einem Studio entstanden, sondern direkt am “Ort des Geschehens”. Selbst der Hintergrund ist nichts anderes, als unser Sonnensegel…

 

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